H. W. Lang: Algorithmen in JavaErrata | |
Die folgenden Punkte beziehen sich auf das Buch
H. W. Lang: Algorithmen in Java. Oldenbourg.
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3. Auflage (2012)
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In der Fußnote auf Seite 225 muss es heißen: "Wenn n eine Primzahl ist" (statt "Primzahlpotenz").
Die Zwischenüberschrift unten auf Seite 228 muss lauten: "Formel für die Verknüpfung" (statt "Formel für die Addition").
Auf Seite 310 wird an mehreren Stellen z.B. ein Vergleich zwischen den Elementen a0 und a1 mit "Vergleich [a0 : a1]" bezeichnet. Bei Sortiernetzen bezeichnen wir jedoch Vergleicher nur durch die Indexpositionen der Elemente, die verglichen werden. Korrekt muss es also heißen "Vergleich [0 : 1]".
2. Auflage (2006)
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In Bild 9.13 auf Seite 229 stehen die Zahlen in den letzten drei Zeilen nicht stellenrichtig; sie müssen eine Stelle weiter rechts stehen. Die Ergebnisse sind aber richtig...
Im Beispiel auf Seite 253 muss es statt "d.h. c(w) ist die Quersumme modulo 3 von w" heißen:
d.h. f(w) ist die Quersumme modulo 3 von w.
Die Bilder 13.1 und 13.2 auf S. 276 und S. 277 sind unvollständig beschriftet. Die korrekte Beschriftung lautet wie folgt:
| ||
| Bild 1: Bilder 13.1 und 13.2 | ||
Im Beweis des ersten Hilfssatzes für das 0-1-Prinzip auf S. 279 muss es statt "Ist a1 > a2 und somit f(a1) > f(a2) ..." heißen
Ist dagegen a2
a1 und somit f(a2)
f(a1) ...
1. Auflage (2003)
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In der Zeichnung zur Array-Repräsentation eines Heaps (Bild 2.5 auf Seite 17) ist ein Knoten zuviel als Blatt gekennzeichnet.
Beim Median-Algorithmus muss es in der Prozedur elementOfRank(k) auf Seite 41 in Zeile 3 heißen:
gib ak zurück;
denn es soll in dieser Prozedur das k-größte Element bestimmt werden und nicht der Median.
Ferner muss es in der Funktion sort5 auf Seite 42 heißen
while (j>=lo+h && a[j-h]>t)
Zwar ist j>=h nicht falsch, aber es wird dann viel zu viel sortiert.
In den Zeichnungen auf den Seiten 88 bis 90 fehlen aufgrund technischer Probleme die Beschriftungen mit griechischen Buchstaben. Es fehlen alle Epsilon-Symbole an den Pfeilen, die Epsilon-Übergänge darstellen, sowie das Element-Zeichen auf S. 88 unten (z = a mit a
A).
Auf Seite 115 unten muss es heißen: ... die Kante (3,2), weil es in G einen Weg von 3 nach 2 gibt.
Auf Seite 159 muss es in der letzten Zeile
6 statt
6[x] heißen.
Auf Seite 163 oben muss im Beispiel statt des Zeichens + ein
stehen.
Es fehlt ferner die Bemerkung, dass beim CRC-Verfahren ein Fehler genau dann nicht erkannt wird, wenn das Fehlerpolynom e durch das Generatorpolynom g teilbar ist. Dann ist nämlich die empfangene Nachricht h' = h
e auch durch g teilbar und wird als gültig aufgefasst.
Die Verweise im Text auf Seite 185 müssen sich statt auf Bild 10.1 und Bild 10.2 auf Bild 9.5 und Bild 9.6 beziehen.
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